+49 89 540 481-220
LeAf Trauma
Projektleitung
PD Dr. med. Dan Bieler
Markus Blätzinger, AUC (Konsortialführung)
Projektbeschreibung
LeAf Trauma („Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit nach schwerem Trauma“) untersucht, welche beeinflussbaren Faktoren die Lebensqualität und Rückkehr in das Berufsleben nach schwerer Verletzung beeinflussen. Im Fokus stehen patientenberichtete Ergebnisse (PROMs) sowie die Entwicklung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Schwerverletztenversorgung.
Bedeutung des Projekts
LeAf Trauma liefert wichtige Erkenntnisse für die patientenzentrierte Weiterentwicklung der Traumaversorgung. Durch den Fokus auf Lebensqualität, Arbeitsfähigkeit und patientenberichtete Ergebnisse trägt das Projekt dazu bei, Versorgungsprozesse nach schwerem Trauma gezielt an langfristigen Behandlungsergebnissen auszurichten.
Studiendesign
LeAf Trauma ist eine multizentrische Studie zur Untersuchung von Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit nach schwerem Trauma unter besonderer Berücksichtigung patientenberichteter Ergebnisse.
Ziele der Studie
- Identifikation beeinflussbarer Faktoren für Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit nach schwerem Trauma
- Analyse patientenberichteter Ergebnisse (PROMs) im Langzeitverlauf
- Ableitung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Schwerverletztenversorgung
- Stärkung einer patientenzentrierten Ausrichtung der Versorgung nach schwerer Verletzung
Daten und Fakten
- Finanzierung: Das Projekt wird durch den Innovationsfonds des G-BA gefördert.
- Projektpartner: Zum Konsortium gehören das Universitätsklinikum Düsseldorf, das Universitätsklinikum Essen, das Universitätsklinikum Magdeburg, das WIdO sowie das IFOM – Institut für Forschung in der operativen Medizin. Die Translation erfolgt über die Strukturen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und ihrer TraumaZentren DGU.
- Beteiligte Zentren: An der Studie sind 46 Studienkliniken beteiligt.
- Projektlaufzeit: Dezember 2022 – 31.03.2026